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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sowohl im Zeitraum der letzten fünf als auch der letzten zehn Spieltage sind die Münchener die beste Mannschaft der Liga. 8 der letzten 10 Liga-Spiele wurden gewonnen!  <p> Zumindest aus ihrer jüngsten Darbietung können die Bremer aber Hoffnung schöpfen. Denn am Samstag musste sich das Team von Alexander Nouri dem ungleich spielstärkeren BVB — trotz 60 Minuten in Unterzahl — nur mit 1:2 geschlagen geben.  <p>  Stuttgart hat in dieser Spielzeit erst 8 Tore geschossen – so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft. Zum Vergleich: Augsburg traf schon 20x. <p> „Wir werden ständig gelobt, bekommen Schulterklopfen, aber nehmen nichts mit. Das setzt uns in den Heimspielen immer unter Druck.“ <p>  Almeida-Ausfall hin oder her — wir Wettfreunde sehen die frustrierten Niedersachsen in der Mercedes Benz Arena auf verlorenem Posten. Demzufolge rechnen wir damit, dass die 96er ihre Abschiedstournee durch die Liga mit einer Auswärtspleite in Stuttgart fortsetzen werden!  </pre>


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<pre>Dass für die letzten elf Treffer elf verschiedene Spieler verantwortlich zeichneten, lässt zugleich aber auch wissen, dass an eben jenen potentiellen Matchwinnern keinerlei Mangel besteht: Entsprechend dürfte auch die SCF-Abwehr rätseln, wen es am Samstag ganz besonders im Auge zu behalten gilt.  <p> Mein Wolfsburg Leipzig Tipp lautet daher: Leipzig besinnt sich gegen den VfL auf seine Stärken im Umschaltspiel und gewinnt die Partie!  <p>  Sonntag, 1April 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Video: Erleichterung beim SV Werder nach dem Erfolg in Wolfsburg. (Quelle: YouTube/SV Werder Bremen) <p>  Trotz der vielen vergebenen Tormöglichkeiten in den letzten Wochen haben die Augsburger insgesamt eine recht gute Ausbeute: 20 Tore wurden im bisherigen Saisonverlauf bereits erzielt — keine andere Mannschaft in der unteren Tabellenhälfte hat so oft getroffen.  </pre> 


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<pre> für die beabsichtigte Wende zum Guten hatte sich der neue Verantwortliche in Anbetracht der demoralisierenden Ergebnisse offensichtlich die völlig falschen Gegner ausgesucht.  <p> Werder-Coach Florian Kohfeldt war enttäuscht: „Ich bin alles andere als zufrieden. Wir müssen punkten. Eine enttäuschende Niederlage, hier war mindestens ein Punkt drin. Die Bayern hatten bis zum 1:1 keine Torchance.“  <p>  Thomas Müller: „In der ersten Hälfte haben wir mehr Ballpassagen gehabt und das Spiel kontrolliert. Da hätten wir mehr Tore machen müssen. Wir hatten zu wenig Mut, um die Bälle ins Zentrum zu spielen.“ <p>  In den letzten vier Duellen in Bremen fielen zwischen Werder und Hannover insgesamt 20 (!) Tore. <p>  Und auch gegen die Bayern blieb der Torschützenkönig der Vorsaison ohne Treffer. Mittlerweile ist er schon seit 476 Minuten ohne Treffer — er hat damit die längste Tor-Flaute seit drei Jahren (damals waren es 632 Minuten).  </pre>


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<pre> Diese Marke knackte er aber erst im letzten Saisonspiel. Beim 3:1-Sieg gegen Hannover erzielte er das 1:0 und schrieb damit gleich mehrfach Bundesliga-Geschichte.  <p> Doch das hat seinen Preis, denn während Trainer Alexander Nouri die gravierenden Defensivprobleme der abgelaufenen Saison in den Griff bekommen hat, hat sich dadurch zugleich ein neues, ebenso schwerwiegendes Problem aufgetan.   <p> Nichtsdestotrotz bleibt aber natürlich festzuhalten, dass die Wölfe auch die jüngste Niederlage keinen Deut vorwärts bringt — zumal sich auch die Leistung erstmals seit längerer Zeit wieder in eine unerfreuliche Richtung entwickelte. <p>  Doch verrät schon ein kurzer Rückblick auf die in den vergangenen Jahren oftmals schwachen Hinrunden-Leistungen, dass neue Besen in Stuttgart nur allzu selten auch gut kehren. Man nehme nur Meistermacher Armin Veh, der im Vorjahr nur wenige Wochen nach seiner umjubelten Rückkehr ins Schwabenland entnervt das Handtuch warf.  <p> Worte, aus denen nicht wenige einen versteckten Seitenhieb auf Ex-Trainer Kauczinski herausgehört haben wollen. Möglicherweise war das Verhältnis zwischen Team und Ex-Coach intern also doch nicht immer so rosig, wie nach außen hin dargestellt.  </pre>


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<pre> Nach einer reichlichen Viertelstunde fiel es am Mittwoch entsprechend schwer, auch nur noch einen Pfifferling auf die Kraichgauer zu setzen — zu diesem Zeitpunkt steuerte Julian Nagelsmann nach den beiden unbefriedigenden Resultaten gegen Braga (1:2) und Berlin (2:2) auf seine erste Mini-Krise zu.  <p> Auch ein Blick auf die Statistik der letzten Begegnungen der beiden Kontrahenten im Weserstadion machen den Fans der Nouri-Truppe vielleicht ein wenig Mut: Auch wenn der letzte Sieg gegen Freiburg bereits 5 Jahre zurück liegt, so reichte es in den letzten beiden Spielen jeweils für eine Punkteteilung.  <p>  Eine rote Karte für Kevin Volland nach sechs Minuten brachte die Leverkusener schon früh auf die Verliererstraße, nach 60 Minuten lagen sie bereits 0:3 zurück. <p>  Nachdem der VfB Stuttgart im vergangenen Jahr noch im Verlauf des allerletzten Spieltages mit anderthalb Beinen in der Liga stand, hatten sich die Schwaben für die neue Spielzeit zweifelsohne eine ganze Menge vorgenommen: Namentlich der frisch verpflichtete Trainer Alexander Zorniger sollte mit seinen etwas mutigeren Konzepten dafür sorgen, dass der Abstiegskampf in der Bundesliga fortan ohne die Süddeutschen über die Bühne geht.  <p> Englische Wochen scheinen nicht die Spezialität der Bremer Kogge zu sein: Stürzte Werder bereits in der Frühphase der Vorsaison mit drei Niederlagen binnen weniger Tage ab, droht es den Grün-Weißen nach den Niederlagen gegen Ingolstadt und Darmstadt dieses Mal nun nicht besser zu ergehen.  </pre>


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